| 2009 | Die deutschen Reeder erfüllen zum Jahresende 2008 das Rückflaggungsversprechen der 5. Nationalen Maritimen Konferenz.
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| 2008 | Michael Behrendt wird VDR-Vorsitzender.
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2007 | Die deutsche Handelsflotte übersteigt die 60 Millionen BRZ Marke. |
2006 | Die Reeder verpflichten sich auf der 5. Nationalen Maritimen Konferenz in Hamburg, bis Ende 2008 weitere 100 Schiffe unter deutsche Flagge zu bringen. |
2005 | Die Reeder im VDR erfüllen das Rückflaggungsversprechen aus der Nationalen Maritimen Konferenz in Lübeck vorzeitig. |
2003 | 3. Nationale Maritime Konferenz in Lübeck, auf der es zu dem historischen Versprechen der Reeder kommt, bis Ende 2005 mindestens 100 Schiffe wieder zurück unter die deutsche Flagge zu bringen. |
2002 | Die Bonner Vertretung des VDR zieht nach Berlin um. |
2000 | 1. Nationale Maritime Konferenz in Emden. |
1999
| Einführung der Tonnagesteuer auf Betreiben des VDR. |
1995 | Am 1. Januar schließen sich der VDR und der seit 1896 bestehende Verband Deutscher Küstenschiffseigner (VdK) zusammen. Damit ist der VDR der zentrale Bundesspitzenverband zur Wahrung der überbetrieblichen unternehmerischen Interessen der deutschen Seeschiffahrt. |
1982 | 75 Jahre VDR |
1975 | Die Reedereien im VDR gründen die Ausbildungsgemeinschaft für die deutsche Seeschifffahrt. |
1980 | Erste Versuche mit 18 Mann Schiffen. |
1972 | Der VDR unternimmt eine viel beachtete Studie zum "Schiff der Zukunft". Die Bundesregierung verabschiedet schifffahrtspolitische Leitsätze. |
1972 | Bildung der Tarifgemeinschaft. |
1969 | Der VDR bezieht die Büros an der Esplanade 6. |
| 1965 | Der VDR ist Gründungsmitglied des Europäischen Reederverbandes (früher CAACE - heute ECSA), der zunächst in Paris sitzt und 1973 nach Brüssel in die Nähe der EU Kommission zieht.
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1962 | Die Bonner Vertretung wird eröffnet. |
1957 | Der VDR feiert sein 50jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass erscheint die Zeitschrift "Kehrwieder", die heutige "Deutsche Seeschifffahrt", erstmalig. |
1955 | Gründungsmitglied des Vereins zur Förderung des seemännischen Nachwuchses, der heutigen Berufsbildungsstelle Seeschifffahrt (BBS). |
| 1955 | Umzug in die Büroräume am Neuen Wall.
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1953 | Die Mitgliedschaften in der International Chamber of Shipping (ICS) und der International Shipping Federation (ISF) werden erneuert. |
1951 | Die BIMCO Mitgliedschaft wird erneuert. |
1950 | Der VDR wird Mitglied der BDA. |
1945 | Unmittelbar nach dem Krieg kann der VDR als privatrechtlicher und demokratisch verfasster eingetragener Verein zur Wahrnehmung der wirtschafts- und sozialpolitischen Interessen der deutschen Reedereien wiedergegründet werden. |
1943 | Das Gebäude des VDR am Harvestehuder Weg 16 wird durch Bomben zerstört. Der Verband wurde zeitweilig im HAPAG Gebäude am heutigen Ballindamm aufgenommen. |
1934 | Der Verband wird im Zuge der Zentralisierung der Wirtschaftsstrukturen aufgelöst und in die "Fachgruppe Reeder" der Reichsverkehrsgruppe Seeschiffahrt (RVGS) überführt. |
1924 | Erstmals nimmt der Verband den Namen "Verband Deutscher Reeder" an. Zugleich übernimmt er die Tätigkeiten des "Wirtschaftsausschusses der Deutschen Reedereien". |
1918 | Erster Tarifvertrag zwischen ZDR und Seeleuteverbänden |
1916 | Mitwirkung bei der Gründung des "Kriegsausschusses der Deutschen Reedereien". Neben der wirtschaftspolitischen Vertretung befasst sich der Ausschuss vor allem mit der Kriegsentschädigung, im Unterschied zur sozialpolitischen Aufgabe des ZDR. Der Kriegsausschuss wird 1921 zum "Wirtschaftsausschuss". |
1909 | Der Verband ist Gründungsmitglied der International Shipping Federation (ISF). |
1907 | Der Verband Deutscher Reeder (VDR) wird am 6.2. als "Zentralverein Deutscher Rheder e.V." (ZDR) in Berlin gegründet. Er schließt die bis dahin bestehenden regionalen Verbände zusammen. |